LA BEATA OLANDA
Musik, die Grenzen überschreitet und andere Welten erschließt
LA BEATA OLANDA befasst sich mit versunkenen Schätzen und vergessenen Zusammenhängen. Thematische Schwerpunkte sind: unbekanntere und noch nicht herausgegebene Werke, Komponistinnen des Barock und der Frühklassik, höfische Musik und Verbindungen mit keltischer Folklore.
Im Jahre 2000 legte LA BEATA OLANDA die europäische Ersteinspielung
der Violinsonaten von Elisabeth-Claude Jacquet de la Guerrre vor, die
bei Presse und Publikum großen Anklang fand.
Mit den Spiel- und
Ausdrucksformen jener Zeit bestens vertraut sind die Mitglieder von LBO
durch das intensive Studium der historischen Aufführungs- praxis bei
den Aufführungspraxiskundigen der ersten Generation am Koninklijk
Conservatorium Den Haag und Amsterdam - sie nennen sich daher auf
italienisch "glückliches Holland" - sowie weiterhin an Instituten wie
der Schola Cantorum Basiliensis, der Akademie für Alte Musik Bremen.
Sie präsentieren sich in Besetzungen vom Duo bis zum Orchester.
Auftritte von LA BEATA OLANDA beeinhalten die Thüringer Bachwochen, Rheingau Musikfestival, Barockfestspiele Arolsen, Kultursommer Nordhessen, Eckhof Festival Gotha, Tavistock Festival (UK) und Gruyeres Festival (CH) und Festival Bach de Lausanne (CH) 2007.
John come kiss me now
Suiten, Divisions und Tänze für diverse Instrumente aus Matthew Locke's The broken consort, John Playford's The English Dancing Master und anderen Quellen des 17. Jahrhunderts.
17,90 EUR zzgl. Versandkosten
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