William Dongois

William Dongois ist in Langres Champagne-Ardenne, Frankreich geboren.

Nach seinem Trompetenstudium an den Musikhochschulen in Reims (CNR) und Paris (CNSM) lehrt William Dongois dieses Instrument. Gleichzeitig spielt er im Orchester der Musikhochschule und im Grand Théâtre von Reims.

Über seine Praxis als Blechbläser entdeckt er die Musik des 16. und 17. Jahrhunderts und begeistert sich dafür. Er vertieft seine Kenntnisse der Musikgeschichte in der Kompositionsklasse. Die Verbindung zwischen seiner Erfahrung im Trompetenspiel und seiner Vorliebe für das Repertoire alter Musik führt zu seinem Interesse am Zink. In mehreren Kursen lehrt ihn Jean-Pierre Canihac dieses Instrument.  Er tritt in die Schola Cantorum ein, wo er den Kursen von Bruce Dickey beiwohnt. Er spielt für Aufnahmen mit Orchestern wie Hesperion XX, Concerto Palatino, Ton Koopman, Andrew Parrot und René Jacobs.

Bis 1993 war er im Ensemble La Fenice tätig, mit dem er die ersten Preise bei den Musikwettbewerben für Orchester in Brügge (1990) und Malmö (1992) erringt. Er spielt als Gast in zahlreichen Ensembles: Weser Renaisance Bremen, Anthonello aus Tokyo, die Boréades von Montréal, der Concerto Vocale mit René Jacobs, le Poême Harmonique und die Capella de la Torre. 

William Dongois ist Titularprofessor der Zinkklasse des Centre de Musique Ancienne des Konservatorium in Genf.

Style fantastique

Style fantastique

Le Concert Brisé spielt Sonaten für Zink und Continuo von G.A. Pandolfi-Mealli live in einer einzigartigen Konzertreihe.

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