La Lanterna Magica

Artikel-Nr.:
CD-16297

CD/LP sofort versandfertig,
Lieferzeit ca. 1-3 Werktage.

Format
CD 17,90 €
Download FLAC (96Khz/24Bit) 16,00 €
Download MP3 (256 kbit) 9,90 €

Keiko Yamaguchi, Violine & R. Conte, Gitarre: Musik von N. Paganini.

Die japanische Geigerin Keiko Yamaguchi spielt auf ihrer Debut-Solo-CD eine Auswahl von Werken Paganinis für Violine und Gitarre aus dem "Centone di Sonate per Violino e Chitarra". Begleitet von dem Gitarristen (und Lautenisten) Rosario Conte gibt sie dieser Musik eine kammermusikalisch intensive und nahezu intime Atmosphäre. Diese Sonaten Paganinis wurden nicht für große Konzertbühnen geschrieben, sondern zum privaten Gebrauch und zur Entspannung. Rosario Conte schreibt dazu in seinem Booklettext:"Seine Kammermusik ist es, die uns Kunde gibt von seiner glühenden und begeisterungsfähigen und dennoch zugleich auch bescheidenen Seele. Sie ist es, die berichtet von der engen Beziehung zwischen Volksmusik und dem italienischen Belcanto, der das gesamte Schreiben Paganinis durchdringt, und sie erzählt auch von der kleinen Welt, in die er hineingeboren wurde, von seiner Stadt, Genua, mit ihren engen, zwischen Bergen und Meer sich verzweigenden Gassen und Straßen."

Booklet ansehen

L5Pk3vSnbqE

das ist Butter an den Fischen, und konstruktive Kritik aneeznhmun finde ich wichtig, da man sonst nicht lernen kann und irgendwann zum Ewiggestrigen gehf6rt. Habe ich nicht so die rechte Lust drauf. :)Zune4chst einmal gebe ich nicht vor, Grafiker zu sein, sondern ich bin tatse4chlich einer. Doch das ist gar nicht entscheidend, da mehr und mehr das Vernetzen kreativer Leistungstre4ger zu meinem Te4tigkeitsschwerpunkt wird. Was genau ich als Grafiker anbiete, erfahren Sie fcbrigens nicht bei „Ich“ (dort geht es eher um meine Person bzw. um das, was ich gewillt bin, von mir einfach so f6ffentlich preiszugeben), sondern im Navigationspunkt „Leistungen“. Grafische Einzelarbeiten kommen natfcrlich haufenweise vor, sind aber meist nicht so spektakule4r, dass man sie unbedingt hier zeigen mfcsste.Weshalb Sie von mir keine weiteren Seiten im Web finden liegt darin begrfcndet, dass ich selbst weder Webdesign noch -programmierung betreibe, sondern damit im Sinne meiner Kunden Leute beauftrage, die das besser kf6nnen als ich. Ausnahme: diese auf Blogtechnik basierende Seite, die erst seit einigen Wochen online ist. Und ja, da sind noch ein paar Sachen, die mich selber nerven (Webfonts werden unter Windows nicht korrekt gerendert, und ein paar WordPress-Einstellungen treiben mich auch noch in den Wahnsinn etc.). Da gehe ich dran, sobald ich daffcr Zeit und Mudfe habe. Bis dahin bin ich leider ein Schuster mit schlechten Leisten.Ja, ich war bei AWD te4tig, und als ich dort Mitte der 1990er Jahre anfing, wollte ich auch nur zwei Jahre bleiben. Es wurden fcber zehn Jahre, denn von „nach Manual arbeiten“ konnte fcberhaupt keine Rede sein. Allein durch die Incentives, die permanent liefen, die diversen Tochterunternehmen, die betreut wurden, die diversen Privatauftre4ge aus Gesche4ftsffchrung und Vorstand, kann die In-House-Grafik von AWD locker mit Auftragsvolumen und -vielfalt einer kleinen Grodfstadt-Agentur mithalten. Mit dem erge4nzenden Vorteil, dass ich den Umgang mit den geffcrchteten CD-Zwe4ngen von der Pike auf lernen konnte.Referenzprojekte habe ich drei Jahre lang online stehen gehabt – um genau zu sein bis vor ein paar Wochen. Aber ich habe mich entschieden, keine Arbeiten mehr zu zeigen, sondern nur noch die Kunden zu nennen. Das hat mehrere Grfcnde. Zum einen merkte ich, dass ich die Referenzen zeitlich nicht regelme4dfig nachhalten konnte. Der wichtigere Grund aber ist, dass der Irrglaube herrscht, durch gezeigte Arbeiten wfcrde ich meinen „Stil“ zeigen kf6nnen. Das mag bei Illustratoren funktionieren, aber nicht bei kompletten CD-Dienstleistungen. Ein Corporate Design richtet sich zu stark nach der Corporate Identity des jeweiligen Kunden als dass hier mein individueller Stil in irgendeiner Form von Relevanz sein darf.Dennoch nehme ich Ihre Anregung auf und schaue mal, wie ich Ihrem nachvollziehbarem Wunsch nach mehr Bildern entsprechen kann. Geben Sie mir aber ein bisschen Zeit – habe mal wieder ordentlich was um die Ohren.

Aakarsh - 2015-08-23 08:33:12

Unbekannter Paganini im Originalklang

Wie hat's wohl geklungen, als Paganini diese Stücke selber gespielt hat? Kaum jemand hat es dazumal überhaupt gehört, da die Stücke gemäss dem informativen Booklet "nur" für den Hausgebrauch bestimmt waren.
Seit damals haben sich Geigenspiel und Instrumente weit entwickelt. Bei dieser Aufnahme jedoch werden "historische Instrumente" verwendet. Bei der Geige beispielsweise fehlt ein Kinnhalter, und es sind blanke Darmsaiten aufgezogen (s. Cover). Das bedingt eine andere Spieltechnik und bewirkt einen andern Klang - so wie wir es von spezialisierten Ensembles für Barock/Klassik bereits kennen.
An diesen viel direkteren, Nebengeräusch-reicheren Klang muss man sich zuerst gewöhnen, speziell wenn man "konventionelle" Einspielungen von Paganini-Konzerten und -Capricen mit poliert-romantischem Klangbild in den Ohren hat. Danach überzeugt jedoch die bewusste Schlichtheit und die klare Linienführung.
Die CD ist eine Bereicherung für das Repertoire, wenn man sich auf das Abenteuer Originalklang einlässt.

JPOP - 2014-09-24 09:44:44
Bewertung schreiben
Captcha

Bitte geben Sie die Zahlenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Soundbeispiele

17,90 €*

17,90 €*