Monteverdi - a trace of grace

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  • CD-16286
  • Michel Godard & Steve Swallow
Ein Projekt von Michel Godard & Steve Swallow: Musik zwischen Jazz und Barock ... "MONTEVERDI... mehr

Klangbeispiele

Info zur CD: "Monteverdi - a trace of grace"

Ein Projekt von Michel Godard & Steve Swallow: Musik zwischen Jazz und Barock ...

"MONTEVERDI - a trace of grace" ist eine Begegnung zwischen Jazz und Alter Musik, zwischen Musikern und Musik aus ganz unterschiedlichen Zeitaltern, die sich ineinander verweben, miteinander entwickeln und gemeinsam etwas Neues und noch nicht Gehörtes erschaffen. Die sechs Musiker spielen Kompositionen von Claudio Monteverdi, Steve Swallow und Michel Godard.

Einen kostenlosen Bonustrack von dieser CD können Sie hier herunterladen.

Michel Godard - Serpent
Guillemette Laurens - Mezzosopran
Gavino Murgia - Saxophon, Stimme
Fanny Paccoud - Violine
Bruno Helstroffer - Theorbe
Steve Swallow - Bass

Video

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Kundenbewertungen für "Monteverdi - a trace of grace"
03.05.2016

Nicht von dieser Welt! Absolut überwältigend!

Michel Godards - Moteverdi ist für mich eindeutig die CD des Jahres 2011. Absolut perfekte Umgebung für ein Klangerlebnis der Besonderen Art. Das virtuose Zusammenspiel der Musiker verbindet sich perfekt mit dem Gemäuer in dem es aufgeführt wurde. Absolut magisch! Eine Sternstunde der Musik. "Highly Recommended!"

23.09.2014

Sensibel melancholisch virtuos berührend

Dreizehn Titel, sechs Musiker. Mal alle miteinander, mal nur einige zusammen spielend. Auf einander eingehend.
Monteverdi umspielend, würdigend.
Frei oder sich an ein Original haltend. Sehr berührend und beim öfteren Hören fast beklemmend, fände man in der Tiefe nicht auch Millisekunden eines Humors.
Mit ungewohnten Tönen ( Kehlkopfgebasse, - geröhre) . Gewöhnungsbedürftig in Stück zwei, unglaublich in Stück fünf mit der Mezzosopranistin.
Oft ein traumhaftes Zusammenspiel kehlkopfverschnürender Melancholie. Verhalten, eher langsam, der Bass gibt dieses Tempo vor.
Michel Godard nimmt sich zurück, was nicht heißt, das sein Serpent zu wenig zu hören ist.
Das Instrument wird eindringlich, nicht aufdringlich gespielt.

Das gilt auch für die anderen Musiker, die sich in der Klassik fanden, aber ihre musikalische Eigenheiten sensibel mit hineinbringen.

Musik für Menschen, die Töne hören wollen, die auch zu Klängen in einem selbst sensibilisieren.

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