Monteverdi - a trace of grace

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A project of Michel Godard & Steve Swallow.

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In the tradition of „Le Concert des Parfums“ (Carpe Diem CD-16277), “Monteverdi - a trace of grace“, a brainchild of Michel Godard and Steve Swallow, was also recorded in the magical abbey of Noirlac, France, during enchanted Summer nights.

Jazz Trio (Michel Godard, Steve Swallow, Gavino Murgia) meets Early Baroque Trio (Guillemette Laurens, Fanny Paccoud, Bruno Helstroffer) and lets two musical dimensions grow, enlaced together in labyrinthine arabesques, playing songs of Claudio Monteverdi, Michel Godard and Steve Swallow in a natural implicitness and lightheartedness.

Michel Godard - serpent, bass
Guillemette Laurens - voice
Gavino Murgia - saxophone, voice
Fanny Paccoud - violin
Bruno Helstroffer - theorbo
Steve Swallow - bass

Booklet

Nicht von dieser Welt! Absolut überwältigend!

Michel Godards - Moteverdi ist für mich eindeutig die CD des Jahres 2011. Absolut perfekte Umgebung für ein Klangerlebnis der Besonderen Art. Das virtuose Zusammenspiel der Musiker verbindet sich perfekt mit dem Gemäuer in dem es aufgeführt wurde. Absolut magisch! Eine Sternstunde der Musik. "Highly Recommended!"

Michael Wick - 2016-05-03 13:56:20

Sensibel melancholisch virtuos berührend

Dreizehn Titel, sechs Musiker. Mal alle miteinander, mal nur einige zusammen spielend. Auf einander eingehend.
Monteverdi umspielend, würdigend.
Frei oder sich an ein Original haltend. Sehr berührend und beim öfteren Hören fast beklemmend, fände man in der Tiefe nicht auch Millisekunden eines Humors.
Mit ungewohnten Tönen ( Kehlkopfgebasse, - geröhre) . Gewöhnungsbedürftig in Stück zwei, unglaublich in Stück fünf mit der Mezzosopranistin.
Oft ein traumhaftes Zusammenspiel kehlkopfverschnürender Melancholie. Verhalten, eher langsam, der Bass gibt dieses Tempo vor.
Michel Godard nimmt sich zurück, was nicht heißt, das sein Serpent zu wenig zu hören ist.
Das Instrument wird eindringlich, nicht aufdringlich gespielt.

Das gilt auch für die anderen Musiker, die sich in der Klassik fanden, aber ihre musikalische Eigenheiten sensibel mit hineinbringen.

Musik für Menschen, die Töne hören wollen, die auch zu Klängen in einem selbst sensibilisieren.

Bernd Hansen - 2014-09-23 23:42:05
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